Estate Taxes for Non-Domiciliaries   

It generally is understood that those who are domiciled within the United States or those who are citizens of the United States are subject to U.S. Estate taxes. What is less clear to the layman is what it means to be domiciled within the U.S.

The general definition found in the Treasury Regulations of domicile is a place where a person resides without a present intention of moving therefrom. The question of where a person resides and whether a person has any intention of moving from there is a fact-intensive inquiry that looks at factors like length of time spent in the U.S. and other locations, type of homes owned and where, location of close family and friends, Visa status, location of business interests and so on.

Having established that the domicile of the person is outside the United States, the next inquiry is into which assets fall under the U.S. Estate Tax. The answer depends on whether the person resides in a country that has an estate tax treaty with the United States.

The general rule is that real and tangible personal property located in the United States, along with shares in U.S. companies, U.S. mutual funds and brokerage accounts are subject to the estate tax in the United States.

If the decedent was a domiciliary of a treaty country, the treaty will oftentimes redefine what is taxable. One example is the U.S. – Germany Estate Tax Treaty which provides for examples that corporate stock, bonds, brokerage accounts and most tangible property are not taxable within the United States.

It is important to note that Treaty Benefits are not automatic and must be affirmatively claimed by filing an Estate Tax Return with the appropriate treaty based disclosures.

Disclaimer: This Article is intended for general information purposes only and does not constitute legal advice.

Erbschaftssteuern Für Nichtansässige Personen

Es ist allgemein bekannt, dass der Nachlass eines U.S. Staatsbürger und einer in den USA ansässigen Person in den USA der Erbschaftssteuer unterliegt. Was für den Laien weniger klar ist: Was bedeutet es für Erbschaftssteuerzwecke in den USA ansässig zu sein?

Die allgemeine Definition in den Richtlinien ist, dass der Verstorbene an dem Ort ansässig war an dem er sich aufgehalten hat ohne eine gegenwärtige Absicht zu haben von dort wegzuziehen.
Dies ist natürlich nicht sehr hilfreich und daher analysiert man in der Praxis viele Faktoren. So wird z.B. die Länge des Aufenthalts in den USA mit der Aufenthaltszeit in Ausland verglichen. So auch die Art der Unterkunft in beiden Ländern, der Aufenthaltsort der Familie und Freunde, Visa Status, Geschäftsbeziehungen und so weiter.

Wenn man dann zum Schluss kommt, dass der Verstorbene in den USA nicht ansässig war, ist die nächste Frage welches Vermögen der US-Erbschaftssteuer unterliegt. Diese Antwort hängt davon ab, ob das Ansässigkeitsland ein Erbschaftsteuerabkommen mit den USA hat.

Wenn nicht, so ist die allgemeine Regel, dass Immobilien sowie Bewegliches Vermögen, welche sich in den USA befinden auch dort versteuert werden. Auch unterliegen Aktien in US-Unternehmen und US-Investmentfonds und Brokerage-Konten der Erbschaftssteuer in den Vereinigten Staaten.
Wenn der Erblasser jedoch in einem Land mit einem Abkommen ansässig war, so wird oft in diesem Abkommen festgelegt was versteuert werden darf. Ein Beispiel ist das US– Deutschland Erbschaftssteuerabkommen wo z.B. U.S. Aktien, Investementfonds und Brokerage Konten befreit werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass man nur in Genuss des Abkommens kommt, wenn man eine Erbschaftssteuererklärung abgibt und sich darin auf das Abkommen beruft.

Disclaimer: Dieser Artikel ist nur zur generellen Information und dient nicht als Rechtsberatung